Energieausweis

                 

Dietmar Kuch  Gebäudeenergieberater (HWK),

Am Galgenbühl 13
72770 Reutlingen
Deutschland
Telefon: 07072-5055850

E-Mail: energie.kuch@t-online.de    Internet: www.energieberatung-kuch.de

 

Energie-Beratung / Energieausweis



Seit der Energieeinsparverordnung(EnEV) 2007 muss für bestehende Häuser die verkauft, vermietet oder verpachtet werden ein Energieausweis vorliegen.

Für Neubauten gilt diese Regelung schon seit  2001. Dieser Ausweis gibt Auskunft darüber wie viel Energie ein Haus benötigt oder verbraucht. Man unterscheidet hier nach dem „Bedarfsausweis“ (errechnet) und dem „Verbrauchsausweis“(gemessen). Der ausgestellte Energieausweis hat eine Gültigkeit von 10 Jahren, sofern keine Änderungen vorgenommen werden. Bei Öffentlichen Gebäude mit mehr als 1000 m² Nettogrundfläche besteht eine Aushangpflicht für den Energieausweis.
  

 Online Energiecheck



Ziel eines Energiekonzeptes ist es, dem Hausbesitzer konkrete Handlungsempfehlungen zu geben.
Z. B. wie der Wärmedämmstandard der Gebäudehülle erhöht und auf welche Art und Weise die Heizungsanlage verbessert werden kann. Dabei werden auch Möglichkeiten und Grenzen für die Nutzung regenerativer Energiequellen im Objekt abgeklärt.

Durch die Sanierungsmaßnahmen wird der Energieverbrauch reduziert. Dadurch werden einerseits die Betriebkosten verringert und andererseits auch ein individueller Beitrag zum Umweltschutz (Verminderung der CO² Emissionen) geleistet. Bei der Erstellung eines Energiekonzeptes müssen sowohl Sofortmaßnahmen als auch mittel- und langfristig anstehende Sanierungsmaßnahmen in einem Ablaufplan berücksichtigt werden.

Dem Hausbesitzer soll das Energiekonzept eine Entscheidungshilfe bieten, notwendige Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen in der "richtigen" Reihenfolge durchzuführen.
Ermitteln Sie hier* Online Ihren Energieverbrauch mit dem Energiecheck.

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Fördermittel
Wenn Sie mit Ihrem Gebäude Energie einsparen möchten, reduzieren Sie somit auch den Ausstoß von schädlichen Emissionen und schonen unser Klima. Der Staat belohnt Energiesparen und fördert den Einbau von Gebäudedämmung und auch den Austausch von Heizungsanlagen zu hocheffizienter Anlagentechnik.

Bekannte Förderprogramme stellt die KfW und das BAFA zur Verfügung.
Auch Kommunen fördern Energiesparen.

Verschiedene Förderprogramme finden Sie unter www.klima-sucht-schutz.de
oder fragen Sie einfach uns  - wir beraten Sie gerne.

 

EnEV und EEWG


EnEV, die Energieeinsparverordnung, ist die rechtliche Verordnung, die den Energieverbrauch für Heizung, Kühlung und Warmwasser bei Neubauten oder Sanierung von Bestandsgebäuden regelt. Das zu bewertende Gebäude, ob Neu- oder Altbau, wird mit dem Referenzgebäude verglichen. Das Referenzgebäude gleicht in der Architektur dem zu bewertenden Gebäude. Die Anlagentechnik und auch der Dämmstandard werden durch die EnEV vorgegeben. Das Referenzgebäude stellt immer Neubauniveau dar. Neubauten müssen also mindestens so gut sein wie das Referenzgebäude, Altbauten in der Sanierung dürfen maximal 40% schlechter sein. Die Werte für den Energieverbrauch müssen aber zwingend eingehalten werden.

EEWG ist die Abkürzung für das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz. Mit Ausnahme von Baden-Württemberg gilt es nur für Neubauten. Es schreibt zwingend vor, daß Gebäude Ihre Energie für Heizung, Kühlung und oder Warmwasser zum Teil aus regenerativen Energien gedeckt werden muß. Zu Anlagentechnik mit regenerativen Energien zählt Wärmepumpen, Solarthermie, Pelletöfen aber auch BHKW.